Dem Gelähmten erging es wie den Israeliten. Er war in seiner eigenen Hoffnung gefangen. Obwohl er bereits unzählige Male eines Besseren belehrt wurde, hielt er krampfhaft an seiner eigenen Heilungserwartung fest.
Elisabeth Mutschlechner
Die Bibel berichtet von vielen Wundern und Zeichen die JESUS wirkte. Viele Menschen waren hautnah dabei. Sie waren unmittelbare Augenzeugen. Der Großteil glaubte aber trotzdem nicht.
Die religiöse Elite Israels war sprachlos. Petrus, ein ungelehrter Fischer konfrontierte sie mit ihrer Tat und ihrem Unwissen. Petrus redete ohne Angst und mit Freimut zu ihnen.
Wenn wir Menschen von JESUS erzählen, passiert dasselbe wie bei dem Gelähmten: GOTTES Wort richtet uns auf. Wer an JESUS glaubt erhält die Kraft des HL. GEISTES. Es ergeht ihm wie dem gelähmten Bettler.
Es gibt ein gewaltiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Christen und Nichtchristen: Durch GOTTES HL. GEIST stehen wir Christen immer in Verbindung mit CHRISTUS und unserem VATER im Himmel.
JESUS verurteilte das Verhalten der Pharisäer, die ihre eigene Frömmigkeit höher einschätzten als die tätige Nächstenliebe an ihren Eltern.
Die Rolle der Frau war in der Antike viel eindeutiger festgelegt als bei uns heute. Und doch zeigt uns die Biographie einzelner Frauen, dass sie die Stimme GOTTES höher einordneten als menschliche Konventionen.
JESUS war für Thomas tot. Ergeht es uns hier nicht manchmal ähnlich? Wir haben eine bestimmte Vorstellung davon, wie sich GOTT verhalten soll. Trifft nicht ein, worum wir beten, rennen wir fort.
Wer von euch war schon einmal unterwegs nach Emmaus? Niemand? Das glaub ich nicht! Vielleicht sollte ich meine Frage anders formulieren? Was war der traurigste Moment in Deinem Leben?
In der Liebe bleiben bedeutet, Zeit mit GOTT verbringen, mit GOTT reden, beten. Auf SEIN Wort hören, unser ganzes Leben nach IHM ausrichten.
Die Worte die JESUS beim Passahmal gesprochen hatte machten den Jüngern Angst. Sie hatten ihre Bedeutung nicht verstanden. Sie hatten nicht gewagt nachzufragen, was JESUS mit dem „neuen Bund“ den ER mit SEINEM Blut besiegeln würde, eigentlich meinte.
Das Gleichnis vom Senfkorn stieß bei der religiösen Elite auf Unverständnis. Gleichnisse können Vergleiche sein. Sie können unser Denken anregen. Sie bleiben aber für diejenigen ein Rätsel, die sich nicht mit ihrem Inhalt auseinandersetzen wollen.
Ist man Christ, wenn man viele selbstlose Taten vollbringt, Umweltschutzmaßnahmen unterstützt und sich sozial und politisch einbringt? Leider NEIN!
Wenn CHRISTUS wiederkommt, wird vielen Menschen bewusst werden, dass sie zu wenig Öl haben. Sie rennen los und wollen es kaufen. Am religiösen Weltbazar kann man dieses Öl aber nicht finden.
Bei Maria erfüllte sich, was vorhergesagt wurde: „Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen.“ Jes 7,14