JESUS war für Thomas tot. Ergeht es uns hier nicht manchmal ähnlich? Wir haben eine bestimmte Vorstellung davon, wie sich GOTT verhalten soll. Trifft nicht ein, worum wir beten, rennen wir fort.
Predigten
Wer von euch war schon einmal unterwegs nach Emmaus? Niemand? Das glaub ich nicht! Vielleicht sollte ich meine Frage anders formulieren? Was war der traurigste Moment in Deinem Leben?
In der Liebe bleiben bedeutet, Zeit mit GOTT verbringen, mit GOTT reden, beten. Auf SEIN Wort hören, unser ganzes Leben nach IHM ausrichten.
Was wäre denn Karfreitag ohne Ostern? Jesus hätte gelebt, Jesus hätte gute Taten getan, Jesus wäre gekreuzigt worden und im grauen Nebel der Geschichte verschwunden.
Die Worte die JESUS beim Passahmal gesprochen hatte machten den Jüngern Angst. Sie hatten ihre Bedeutung nicht verstanden. Sie hatten nicht gewagt nachzufragen, was JESUS mit dem „neuen Bund“ den ER mit SEINEM Blut besiegeln würde, eigentlich meinte.
Das Gleichnis vom Senfkorn stieß bei der religiösen Elite auf Unverständnis. Gleichnisse können Vergleiche sein. Sie können unser Denken anregen. Sie bleiben aber für diejenigen ein Rätsel, die sich nicht mit ihrem Inhalt auseinandersetzen wollen.
Ist man Christ, wenn man viele selbstlose Taten vollbringt, Umweltschutzmaßnahmen unterstützt und sich sozial und politisch einbringt? Leider NEIN!
Wenn CHRISTUS wiederkommt, wird vielen Menschen bewusst werden, dass sie zu wenig Öl haben. Sie rennen los und wollen es kaufen. Am religiösen Weltbazar kann man dieses Öl aber nicht finden.
Ich empfehle euch daher: Gebt eure christlichen Werte auf! Es geht nicht darum ein moralisches Leben zu führen, sondern ein wunderbares!
Jesus ist nicht gekommen, damit wir seine Lehre schätzen und lieben sollen, oder seine moralischen Auffassungen, seine Freundlichkeit oder seine Sozialreformen. Wir sollen nicht das Christentum lieben, sondern Christus!
Menschen strengen sich so an, in dieser Welt ein Zeichen zu setzen. Sie hungern danach, eine Identität zu haben. Aber auf der Ebene von Leib und Seele ist keine befriedigende Identität zu finden.
Unsere Vorstellung von Gnade reduziert sich zumeist nur auf Güte und Barmherzigkeit. Aber das Neue Testament beschreibt Gnade als etwas viel Gewaltigeres.
Ich warne euch aber: Wer sich auf Jesus einlässt, wird feststellen wie gut, wie liebend Jesus ist. Dadurch stellen wir aber auch fest wie lieblos wir selbst sind.
Sie gibt uns Aufwind, macht das Leben beschwingt, gibt ihm Leichtigkeit und trocknet wohl so manche Träne ab. Sie gibt Geschmack am Leben.